Deutsch-Französische Partnerschaft seit 1970

Französische SchülerInnen von Morsbach begeistert

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So lautete im April die Rückmeldung aus dem französischen Partnerschaftskanton Milly-la-Forêt nach der Heimkehr der Jugendlichen vom Austauschaufenthalt in Morsbach. Die SchülerInnen wohnten in Elternfamilien der Gemeinschaftsschule Morsbach. Durch die Sonntagsausflüge der Gastfamilien konnten sie bereits vielfältige Eindrücke aus dem Rheinland gewinnen. Allen Gastfamilien gebührt großer Dank.
Im Laufe der Woche nahmen die SchülerInnen montags am Unterricht teil und konnten nachmittags Morsbach kennenlernen. Überrascht waren sie über die erkennbaren Zeichen der Verbindung mit Frankreich und ihrer Heimatstadt im Rathaus (Wappen von Milly im Sitzungssaal), auf dem Rathausvorplatz (Gedenkstein) und sogar in der Basilika (Napoleon-Bild auf der Station 5 des Kreuzwegs).
In den nächsten Tagen führte sie der Morsbacher Partnerschaftsverein nach Schloss Burg an der Wupper und zur Müngstener Brücke mit dem Freizeitpark, nach Düsseldorf und ins Freilichtmuseum nach Lindlar.

Die französischen SchülerInnen und die begleitenden Lehrerinnen wurden von Bürgermeister Jörg Bukowski herzlich im Sitzungssaal des Rathauses empfangen. Foto: C. Buchen

Die französischen SchülerInnen und die begleitenden Lehrerinnen wurden von Bürgermeister Jörg Bukowski herzlich im Sitzungssaal des Rathauses empfangen. Foto: C. Buchen

 

Zurück in Morsbach ließen sich die Jugendlichen bei REWE über Angebotsunterschiede in Deutschland und in Frankreich informieren. Ein Kunde hörte die französische Sprache und stellte sich als einer der Ersten in Morsbach heraus, der bei der Gründung der Partnerschaft dabei war. Er kannte Milly-la-Forêt von Besuchen und sang allen Zuhörern ein französisches Lied vor. Das war eine Überraschung.
Den Abschluss bildete der Empfang bei Bürgermeister Jörg Bukowski im Sitzungssaal des Rathauses. Eine Stunde stellte sich Bukowski souverän den auf Deutsch vorgetragenen ernsthaften, witzigen und auch persönlichen Fragen und lud anschließend zum Eis ein. Natürlich folgte das obligatorische Foto unter den beiden Gemeindewappen. Die Jugendlichen sind an Sprache und Eindrücken reicher wieder nach Hause gefahren.
Morsbach freut sich schon auf die zu Christi Himmelfahrt kommenden Erwachsenen.

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